Freude, schöner Götterfunken

Auf Samothraki ereilte mich die schlechte Nachricht: wegen technischer Probleme kann mein Antrag für eine Referenznummer zur Beantragung eines Iranvisums nicht bearbeitet werden. Ich muss nochmal von vorn anfangen. Und auf der Insel ging das nicht.

Erklärung. Will man als Deutscher den Iran bereisen, benötigt man ein Visum. Um dieses beantragen zu können, benötigt man eine Einladung von jemandem aus dem Iran, eine Person, ein Geschäftspartner, ein Hotel, was auch immer. Diese Nummer kann man sich von einem Unternehmen, welches mit mir etwas schleierhaften Wegen an solche Nummern ran kommt, besorgen lassen. Dazu übermittelt man Daten und Dateien. Dann dauert das Ganze 7 Tage und man hat seine Einladung, mit der man dann sein Visum beantragen kann.

Genannte Daten und Dateien sind dem Unternehmen verloren gegangen - dies erfuhr ich, als ich auf Samothraki war und von dort aus konnte ich wegen dann doch etwas zu miesem Internet keine neue Übermittlung starten.

Es musste also schnell nach Istanbul gehen, denn mir läuft die Zeit davon.

Auf Weltreise in Europa und Zeitdruck? Wie das?

Ganz einfach: jedes Visum hat ein Verfallsdatum von 3 Monaten. 3 Monate nach der Ausstellung ist das Visum ungültig, egal ob man es zur Einreise genutzt hat, oder nicht.

Da von Anfang an geplant war, dass ich 3 Monate bis Istanbul benötigen würde, lag es also auf der Hand, in Griechenland und / oder der Türkei Visaverfahren für alle Länder zwischen der Türkei und Südostasien, wo die Visageschichten sehr einfach werden, abzuhalten.

Dieses Verfallsdatum gilt für nahezu alle Visa - eine Ausnahme ist zum Beispiel Usbekistan.

Usbekistan vergibt Visa nach fest definiertem Aufenthaltszeitraum, das heißt, man kann sich zwischen zwei festgeschriebenen Daten im Land aufhalten. Das bedeutet auch, dass man das Visum sehr lange vorher bekommen kann, ohne dass es ungültig wird. Natürlich ist es schwer, im Voraus zu wissen, wann man mit dem Fahrrad dort ankommt...also ein Anruf in der Botschaft.

"Gibt es eine Art zeitlicher Pufferzone? Also, dass ich x Tage früher oder später da sein kann?"

"Ja, da gibt es einen zeitlichen Spielraum von 2 Monaten."

Top!

Also ein Datum über den Daumen gepeilt und meine zwei Wochen Visum so platziert, dass es voraussichtlich gut passt, das Visum beantragt und bekommen: ich darf mich vom 23.7. bis zum 6.8. in Usbekistan aufhalten. Nicht ein Sterbenswörtchen von irgendeinem zeitlichen Spielraum.

Nervöser Anruf in der Botschaft:

"Wo steht denn das mit den 2 Monaten Spielraum? Ich sehe nichts in dem Visum!"

"Wer hat Ihnen denn diesen Quatsch erzählt?"

SIE!?

Rechnen wir etwas zurück:

23.7.

Abzüglich 5 Tage Transit durch Turkmenistan: 19.7. Ausreise aus dem Iran.

Nun guckt mal auf den Kalender. Wegen dieser bekloppten Visumgeschichte war die Reise durch Europa stellenweise ein Rennen gegen die Zeit, denn wenn ich mehr als zwei Wochen im Iran haben möchte, musste ich mich tierisch ran halten. Die Zeit, die Türkei mit dem Fahrrad zu bereisen ist erst Recht nicht da, dafür bräuchte ich bestimmt 3 Wochen, eher 4. Das war der Gedanke, als ich Samothraki verlies und in die Türkei kam.

Also wieder auf dem Fahrrad in der Türkei. Am ersten Tag im Lande erreichte ich vormittags Kesan und reiste schnell weiter.

In der Türkei würde noch ein vermutlich langes Verfahren zum Erhalt meines Visums kommen, also schmolz meine Zeit für den Iran nur so dahin. Aus 4 Wochen waren angesichts vorsichtiger Rechnungen kaum noch 2 geworden.

Und als wäre es ein Zeichen dafür, dass ich den Iran nicht bereisen sollte, entwickelte sich die europäische Türkei schlagartig in extrem hügeliges Land auf dem es nur langsam voran ging. Anstatt der geplanten Ankunft in 2 Tagen würde ich 4 Tage benötigen. Noch weniger Zeit im Iran. Wie oft fährt eigentlich dieser Zug von Istanbul nach Teheran? Einmal pro Woche. Wenn ich richtig Pech habe, verpasse ich wegen der weiteren Verspätung den Zug nach dem Erhalt des Visums knapp und dann ist noch eine Woche weg!

Mit bitteren Gedanken von einer Iranreise, die sich auf den Norden beschränken und einige tolle, persische Altstädte auslassen würde, schob ich mein Rad den x-sten Hügel hinauf. Schob? Ja, denn auch, wenn diese Hügel nicht steil waren, haben die vielen Nächte im Zelt ihren Preis gefordert. Wenn Zelten schon kein Geld kostet, dann wenigstens Kraft. Hängematte hin oder her, guten Schlaf habe ich darin nie. Saftlos ging in diesem Hügelland also gar nichts.

Und während ich den vollbepackten Widder voran schob, hielt vor mir ein Auto an. Ein kleiner Transporter.

Also...man kennt ja die dollsten Geschichten von Reisenden rund um den Planeten. Erzählungen von sagenhafter Hilfsbereitschaft, freundlicher Menschen und Rettung in der Not. Während meiner ganzen Reise durch Europa war ich darauf kaum angewiesen, habe sie in Albanien bekommen und als ich im griechischen Gebirge nach einem Blick nach Hinten einen Transporter sah und den Daumen rausgestreckt hab und stehen gelassen wurde fing ich an, an solch Straßenhelden zu zweifeln.

Und dann...genau dann, wenn es am dringensten und doch am wenigstens erwartet ist, hält er an, der Ritter in strahlender Rüstung. In meinem Fall: Güven, 51 Jahre alt, fährt mit seinem Kangoo Dinge von Istanbul nach Griechenland. Und er kam an mir vorbei, als hätte ihn der Himmel geschickt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da waren sie endlich wieder...die Früchte meines guten Karmas... :)

"Wo soll's hingehen?"

"Istanbul..."

"Dein Rad passt hinten rein."

Es passte wie dafür gebaut. Und während wir uns rege auf englisch und auch ein wenig auf deutsch unterhielten flogen die 200km bestehend aus immer krasser werdenden Hügeln an mir vorbei. Anstatt also 2 Tage länger zu brauchen konnte ich um einen Tag abkürzen - das könnte die Rettung meiner Zeit im Iran sein!

Als hätte er meine Gedanken zum alten Persien und den für ihre Gastfreundschaft weltweit bekannten Menschen gelesen, hielten wir an einer Raststätte für ein zweites Frühstück und meinem ersten Cay! :)

Güven ließ es sich nicht nehmen, mir die Sachen auszugeben:

"Bitte nimm, ich bin glücklich zu helfen." Türkische Gastfreundschaft, soweit braucht sie sich wirklich nicht vor der persischen verstecken! Fast schon unangenehm berührt ging es weiter, bis ich unweit meines Hostels in Istanbul rausgelassen wurde. Ein herzlicher Abschied und Güven fuhr, um seine Familie zu sehen; ich konnte meine Dinge in Istanbul angehen.

Ich spare mir ganz bewusst einen extra Blog zur Türkei. Mehr als das gerade erzählte hätte ich eh nicht zu erzählen. Alles, was hier in Istanbul los war gibt es hundertfach in professionellen Blogs rund um die Stadt zu lesen.

Drei Monate ist es her, dass ich meiner Heimat, meiner Familie und Freunden zum Abschied gewunken und meine ersten wackeligen Pedaltritte unter Volllast hinaus in die Welt gemacht habe.

Welche Worte habe ich für diese Zeit noch nicht verwendet? Es fällt mir schwer über Europa und meine Anfänge zu schreiben, ohne mich zu wiederholen.

Ich versuch's mal hiermit:

Bisher lief es im Groben und Ganzen recht gut. Fast schon so, wie ich es mir vorher ausgemalt habe. Ist ja "nur" Europa, was ich bereist habe. Und 13 Jahre Kampfkunst gehen nicht spurlos an einem Körper vorbei :)

 

Waren die ersten Wochen davon geprägt einen Plan aus feststehenden Couchsurfing-Angeboten abzuklappern, entwickelte sich die ganze Reise plötzlich zu dem, was viele Reisende unter "Freiheit" verstehen. Anstatt zu wissen, wo ich in 7 Tagen sein werde, lag die einzige Gewissheit auf einmal darin, dass ich 3 Mahlzeiten brauche und nachgucken muss, wohin ich es denn wohl den Tag so schaffen werde.

Das mit dem Essen ist übrigens witzig: langjährige Freunde kennen mich als Vielfraß. Dies habe ich mir in dem letzten Jahr vor der Abreise ganz gut abgewöhnt...mein regelrecht gedehnter Magen zurrte sich etwas zusammen und ich musste weniger essen um ein Sättigungsgefühl zu erreichen - bei vollem Nährwertausgleich, also kein Hungern oder ähnliches.

Innerhalb des ersten Monats habe ich mit meinem Energiebedarf für den Reisestil meine auf Lebenszeit höchsten Werte alt aussehen lassen. Mittlerweile bin ich (aus gutem Grund!) eine Nahrungsmittelvernichtungsmaschine wie noch nie zuvor. Das macht es nicht unbedingt einfach, das Budget zu schonen, aber Nahrung ist wirklich, wirklich der falsche Punkt zur Sparsamkeit, erst Recht wenn davon das Reisen an sich abhängig ist - siehe Griechenland.

Bis heute können Gebirge mich sehr verwirren. Stellt euch vor, ihr seht eine Abfahrt und es ist abartig anstrengend, dort runter zu fahren. Was is' da los?! Hab ich'n Platten? Nein, ich werde optisch verarscht! :)

Nicht selten sieht die Umgebung nach Abfahrt aus, ist aber doch noch etwas bergauf. Da Narren mich manchmal die Sinne und die Vorfreude auf die Abfahrt baut ab - bis sie weiter aufgebaut wird, denn weiter zu klettern macht den Lohn in Form der kommenden Abfahrt nur süßer.

 

Schaut mal in der Rubrik "Statistiken" vorbei, dort sind neben Leistungswerten auch die Kosten pro Land aufgezeichnet. Die Werte für Albanien gingen mir leider verloren, diese sind einigermaßen passend rekonstruiert.

Als Langzeitreisender rechnet man in Europa mit einem Budget von guten 1000€ im Monat, wenn man nicht grad Hardcorecamping betreibt und es wirklich darauf anlegt wenig auszugeben (habe Radreisende kennengelernt, die weniger als 5€ am Tag ausgeben - ob das noch Spaß macht, sei' jedem selbst überlassen). Das Geld, mit dem ich es bis nach Griechenland geschafft habe, hat diese Marke sensationell unterschritten und das, obwohl ich seit Tschechien keine Möglichkeit für Couchsurfing mehr fand! Griechenland selbst hat dann mit einem üblen Ausreißer nach Oben den Schnitt versaut, aber das Essen war einfach zuuuu gut :) Ok, und einige Kosten rund um das Thema Chinavisum waren unnötig.

Im Allgemeinen bin ich bisher aber echt gut weg gekommen.

Damit zusammenhängend auch die Kosten rund um die Instandhaltung meines Widders:

Bis auf den Ventilschaden, welcher kostenfrei repariert worden ist, musste ich bisher nur die Bremsmatten austauschen.

Auf dem Weg nach Istanbul ist die elektrische USB Ladeeinheit kaputt gegangen - irreparabel, wohlgemerkt. Irgendwas mit dem Kabel innerhalb des Rahmens, wo man nur ran kommt, wenn man riskiert, den Rahmen zu zerstören. Wenn ich wieder in Deutschland bin, schlage ich den Jungs bei Poison das Ding um die Ohren. :)

Ein Alternativsystem war in Istanbul nicht aufzutreiben, Aufladung aller Geräte und der Powerbank in Hostels muss ausreichen, bis ich woanders Glück habe. Bis dahin sollte ich aus Energiesparsamkeit keine Musik hören, wenn ich unterwegs bin. Gräßlich, aber es hilft ja nix.

Ein weiteres Wehwehchen ist die Sache mit meinem Zelt. Die Bilder sind schon echt geil, oder? Zelten in einer Hängematte mit Mosquitonetz vor fantastischen Kulissen aus Meer, Strand, Wald oder Gebirge? Nun, das Zelten war auch echt nicht verkehrt. Ich musste aber festellen, dass ich einfach nicht zum Campen gemacht bin. Ich schlafe einfach nicht gut.

Dementsprechend bleibt es eher eine Notlösung. Für eine Notlösung ist das Zelt allerdings echt schwer und nimmt viel Platz weg - Platz, den ich mal für Nahrungsmittel oder zusätzliche Kleidung gegen bittere Kälte brauchen werde. Aber diese Zeit ist noch lange hin, darüber mache ich mir Gedanken, wenn es soweit ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bisher bin ich von Bissen durch Hunde verschont geblieben. Meine größte Angst für den Teil bis hierher hat sich nicht bewahrheitet; das Gebrüll eines Mannes, dessen Stimme während der in lauter Umgebung verrichteten Industriearbeit trainiert wurde, bringt dem lautesten Kläffer Respekt bei. Meine mittlerweile saftigen Radlerschenkel bleiben soweit also frei von Gebissspuren - mal sehen, ob das Gebrüll auch bei Tigern hilft.

Aller Freude über die bisherige relative Problemlosigkeit zum Trotz hat meine Reise doch auch ihre Haken - und diese treffen mich härter, als ich es mir ausmalen konnte.

Mein Traum, mir für den Rest meines Lebens sagen zu können "Alter, du bist mit einem Fahrrad um die Welt gefahren!" ist geplatzt. Dafür sorgten die anfänglichen Knieprobleme, Gegenwinde mit der Absicht, mich vor LKWs zu drücken und Hungerstrecken. Könnte man an diesen Lappalien, die nur wenige Hundert Kilometer ausmachen ausblenden, ist da noch die fast komplette Türkei, die aus Zeitdruck motorisiert an mir vorbei fliegen wird - schöner Gruß an die Tante aus der usbekischen Botschaft. Damit ist der Gedanke an "Alter, du bist mit dem Fahrrad nach China gefahren!" auch dahin. Das sind Dinge, die ich nur mit Zähneknirschen hinnehmen kann. Aber dumm gelaufen ist dumm gelaufen.

Der zweite Haken muss sich erst noch offenbaren, denn er ist nur eine Vermutung. Was bisher kein Problem war, könnte sich durch die Begeisterung für die neue Welt im Osten schlecht entwickeln: ich reise alleine. Bisher war das kein Thema, aber nun liegt vor mir eine Zeit in der ich Momente erleben werde, die ich sehr sehr gerne mit jemandem teilen würde. Das hätte ich auch jetzt schon gern, aber in Europa gab es sowas einfach kaum. Und wenn, hatte ich jemanden aus einem Hostel, wie zum Beispiel bei den Plitvicer Seen (Gruß an die liebe Lai :) ).

Nicht falsch verstehen, ich fühle mich nicht einsam - aber wie sagt man doch, Glück ist das einzige Gut, welches sich verdoppelt, wenn man es teilt! Nun im Orient angekommen zeichnen sich die ersten Erlebnisse und Ansichten, die das Bedürfnis es zu teilen auslösen, ab. Daher denke ich, dass ich das weit im Osten sehr gut brauchen kann...umso mehr hoffe ich, dass ich unterwegs andere Bekloppte auf stählernen Widdern kennen lerne, welche den weiten Weg gekommen sind um noch weiter zu kommen.

Aber angesichts dieser "Probleme" genieße ich meine Reisen sehr und bin mehr als nur froh, die nötigen Schritte gegangen zu sein und alles dafür aufgegeben zu haben! Schon jetzt zählt diese Zeit zur wohl besten meines Lebens -  und das Beste kommt erst noch :) Besonders wenn ich Nachrichten aus Deutschland gelesen habe, fühle ich mich erst recht in meiner Entscheidung bestätigt. Ich würde sie immer wieder tun.

Nachdem ich nun schon mehr als 2 Wochen in Istanbul verbracht und mich reichlich umgesehen habe, stand ich im Hostel mehrfach auf der Dachterasse oder auf dem Galata Turm und blickte über den Bosphorus auf die asiatische Seite.

Asien.

Da liegt es. Ein neuer Kontinent! Als kleines Kind bin ich mal dort drüben auf der Seite der Türkei gewesen, aber für dieses Abenteuer hat es eine ganz andere Kragenweite.

Vor mir liegt eine Welt, die von vielen Menschen bewohnt ist und doch von vielen Menschen nie direkt gesehen wird. Bilder von Städten wie aus tausendundeiner Nacht, Wüsten, neue Gebirge und Kulturen die man nur aus dem Fernsehen kennt sind bereit, von mir entdeckt zu werden. Und ich bin sowas von bereit das alles in mich aufzusaugen, bis ich vor Reizüberflutung zu zittern beginne! Ein ganzer Haufen ungelebter Träume steht kurz davor Erfüllung zu finden! Heimweh habe ich noch lange nicht :)

Europa war eine Aufwärmphase. Ganz bewusst habe ich diesen Teil der Welt trotz geringem Interesse nicht ausgelassen, denn ich wollte es nutzen, um stark genug zu werden, den Rest der Welt bereisen zu können.

Und das ist gelungen - Europa hat mich stark gemacht! Erfolge wie auch Fehlschläge haben mich weit genug wachsen lassen, dass ich es wagen kann, mich kopfüber in eine fremde Welt zu schmeißen, von der ich teilweise schon mein Leben lang träume. Während ich diese Worte schreibe, läuft schon den ganzen Tag wie schon seit Wochen ständig fernöstliche Musik von meinem Handy. Ich kann es nicht erwarten...doch bis ich dort bin gilt es, Altpersien zu durchqueren.

Morgen erhalte ich mein Visum für den Iran. Wenige Tage später sollte ich in Teheran ankommen.

Am ersten Abend meiner Weltreise habe ich Klemens kennen gelernt. Dieser gab mir zwei norwegische Kronen mit, Münzen mit einem Lock in der Mitte. Er beauftragte mich damit, aus diesen Münzen "Glücksbringer von den Wikingern" zu machen und sie usbekischen Kindern zu schenken. Mal sehen, was 'draus wird. :)

Klemens, dein Auftrag ist nicht

in Vergessenheit geraten!

Das eigentliche Abenteuer beginnt! :)