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März

01. März.

Es ist der erste Tag des Monats, über den ich schon so lange Rede.

Der Monat, in dem alles beginnen soll.

Seit weit mehr als einem Jahr weiß ich, was ich vor habe, seit mehr als einem Jahr rede ich mit einigen wenigen über all das, was hier geschieht - und seit ich weiß, dass ich dieses riesige Abenteuer mit meinem Fahrrad bestreiten werde, habe ich diesen Monat vor Augen und nun ist er da. März 2017.

Was ist bisher geschehen?

Nun, ich hatte nie vor, regelmäßige Blogupdates zur Vorbereitung der Reise zu machen. Bin da eher der Typ, der dann eben einmal das (beinahe) vollständige Bild hinhält, bevor der Abgabetermin da ist ;)

Und hier ist er nun, der erste Blogeintrag.

Das komplette Jahr 2016 war ganz im Sinne der Reisevorbereitung und...

...warten.

Nachdem ich mich schon im Dezember 2015 zu diesem Abenteuer entschlossen habe, gab es im Februar darauf meinen Reisepass. Kurz darauf fing ich an, mich mit dem ganzen Thema intensiv auseianderzusetzen, Informationen zum "wie" und "wo"und Reiseinformationen zu vielen Ländern zu sammeln und stellte grob meine Route zusammen.

Im letzten Sommer begann ich damit, mich außerdem auf mein Leben in Norwegen vorzubereiten: ich besuchte die Volkshochschule in Bielefeld (DANKE Sandra!) und lernte dort monatelang norwegisch (das klingt nun umfangreicher als es war; insgesamt waren es lediglich 20 Abende oder so...lieben Gruß an die Leute aus dem Kurs :) ). Das Lehrmaterial geht mit auf die Reise, denn es ist noch nichtmal zur Hälfte durch und ich werde sicherlich mal einen Abend Zeit haben, mir im Zelt ein Thema anzusehen :) So hoffe ich sprachlich einigermaßen einstiegsfähig in das Land meiner Träume einreisen zu können.

Ab dem Herbst ging es mit der Ausrüstung Schlag auf Schlag: Fahrrad, Taschen, Schlafsystem, Laptop. Bevor ich mich dann weiter damit befassen konnte, stand etwas anderes wichtiges an...

Der Tag, auf den sich wohl niemand, der soeine Entscheidung getroffen hat, freut: den Angehörigen davon erzählen.

Mit dem  Bekanntwerden meines Vorhabens ging die Vorbereitung in die nächste Runde: Auflösung des Haushalts.

Vorweg: Alter. Was. Für. Eine. Achterbahn.

Bis hierhin haben nur die Familie und meine Freunde von allem erfahren. Meine Arbeitskollegen habe ich bis auf wenige Ausnahmen dabei rausgehalten, denn ich wollte einfach das Gequatsche nicht haben. Ich wusste, dass die "Interviews" während der Arbeit schon lang genug sein und oft genug kommen würden, wenn ich wegen meiner Kündigungsfrist noch eine Weile da bin und alle davon erfahren. Anmerkung: in meiner Abteilung laufen mehr als 200 Leute rum, mehr als Hälfte war hinterher äußerst redebedürftig... ~.~

Dann auf einmal: ein Wink des Schicksals.

Ich glaube an Karma. Menschen bekommen irgendwann im Leben einen Kontoauszug. Gute Menschen stehen vor einem Guthaben und schlechte Menschen vor einer gesalzenen Rechnung.

Ich bin ein guter Mensch! :) Wie sich diesem Blog allerdings entnehmen lässt, verweigerte das Karma mir stehts die Auszahlung - sofern mein reines Gewissen nicht schon mein Guthaben sein sollte - und ich zweifelte schon an meinem Glauben.

 

Doch dann passierte es.

Eines lauen Abends sitze ich mit einem Arbeitskollegen, mit dem ich zusammen die Ausbildung gemacht habe und einer ehemaligen Ausbildungskameradin in einem Lokal und esse gemütlich einen leckeren Burger (das Leben kann so schön sein!), als ein Kumpel aus der Capoeiragruppe auftauchte und stumpf drauf losbabbelte:

"Jo Preguica (mein Capoeiraname), was macht deine Weltreise?!"

Ich:

Meine Kollegen:

So viel zum Geheimnis bis zur Kündigung.

Gut, beide (auch der Kollege, der mit mir in meiner Abteilung arbeitete) haben sich drauf eingelassen nix zu erzählen :)

Der Karma-Fall war nun: der Kollege suchte eine neue Wohnung.

Das Schicksal muss den Freund vom Capoeira an diesem Abend zu mir geführt haben, damit meine Arbeitskollegen von der Reise erfuhren.

Er kam und besah sich meine Wohnung. Diese fand er super!

Die Küche? Will er haben!

Der große Schlafzimmerschrank? Coooool!

Wohnzimmer? "Gefällt mir, lass das Zeug ruhig stehen."

YAY!

...aus Gründen benötigte der Kollege dann keine neue Wohnung.

Die Hoffnung, (fast) alles unglaublich unkompliziert und für einen guten Preis loszuwerden - dahin!

Also doch ein Kandidat, welcher vom Vermieter bestimmt wird. Und was waren da für welche bei! So viele Kandidaten und fast alle waren begeistert von der Küche und dem großen Schlafzimmerschrank und überhaupt...

YAY!

Nur ein Kandidat wollte NICHTS von allem haben, erst recht nicht das, was schwer loszuwerden ist. Ihr ahnt, für wen sich mein Vermieter entschieden hat.

Dann doch wieder gutes Karma: morgens kam eine Truppe Flüchtlinge und besah sich die Küche, Abends waren sie mit dem Bulli da, top organisiert und überraschend zahlungsfreudig. Aus der Küche wurde dann plötzlich der halbe Wohnungsstand :)

Bis auf Dekokram und einem Schrank bin ich also doch alles gut losgeworden.

Neujahr.

Die Kündigung liegt meinen Vorgesetzten vor, ich wohne in leeren vier Wänden mit einem Bett, einer Mikrowelle und einem irgendwie schon nutzlosen Schlafzimmerschrank. Ich warte auf das Ende meines Mietvertrags, bis dahin genieße ich noch die Privatsphäre.

 

Eine nette Dame von der "Neuen Westfälischen", einer lokalen Zeitung ist da und macht mit mir ein Interview zu meinem Vorhaben - noch in der gleichen Woche bin ich mit einem nicht kleinen Artikel in ganz OWL in verschiedenen Zeitungen zu sehen:

http://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/mitte/21535726_Abgefahren-Dieser-Bielefelder-faehrt-mit-dem-Fahrrad-um-die-Welt.html

Der Knoten ist geplatzt, auch Leute, die mich kennen, zu denen ich aber lange Zeit keinen Kontakt mehr habe wissen Bescheid. Nichtmal eine Woche später klingelt das Telefon. Die Dame von der Zeitung fragt, ob sie einem TV-Produzenten für Dokumentationen meine Kontaktdaten weitergeben darf.

Durfte sie!

Gleich darauf der Anruf; man interessiere sich dafür, mich hin und wieder mit einem Kamerateam in schöneren Ecken zu besuchen und einige Tage zu begleiten.

YAY!

Die Aussicht auf (wenigstens geringe) Nebeneinnahmen für die Reisekasse, vielleicht auch mal ein vom Kamerateam spendiertes Hotelzimmer...dahin. Man hat sich seitdem nicht mehr bei mir gemeldet. Schade!

Der letzte Nackenschlag: ein kleiner, aber teurer Schaden am Auto. Die Reisekasse blutete.

Seitdem ist alles recht ruhig, das Auf und Ab der Gefühle hat sich geglättet, ich wohne wieder bei meinen Eltern. Neue Ausrüstungsteile, weitergehende Impfungen, bis Mitte Februar noch gearbeitet, Training,...

Die Zeit rollte gemütlich vor sich hin, ich erledigte Organisatorisches rund um die Arbeitslosmeldung (geht mal zum Arbeitsamt, meldet euch arbeitslos und gleichzeitig vom Arbeitsmarkt ab - für so guten Zirkus nicht einen Cent gezahlt, einer der witzigsten Tage seit langem!), habe meine Krankenversicherung fürs Ausland abgeschlossen und mein Reisepass ist unterwegs, um vorab mein Visum für Usbekistan einzuholen (hier ein dickes DANKE an Caro von "Round and Back"!).

Ab und zu drehe ich eine Runde auf dem Fahrrad. Ein wenig reinfühlen, etwas Übung für die Beine...ganz toll ist es übrigens an einem Tag bei Sonnenschein loszuradeln, in Regen zu geraten, von Hagel getroffen zu werden und dabei auf Sonnenschein eingerichtet gekleidet zu sein.

Die letzten Ausrüstungsteile sind unterwegs zu mir und die Organisation einer Abschiedsfeier läuft natürlich auch :)

Bis zur Abreise bleibt also nur noch Vorfreude - und die Aussicht auf viele Abschiede.

Ich hasse Abschiede.

...werd's überleben.

Bis zum nächsten Mal,

Sankt Christophorus

15.03.17

Ich hab's soweit überlebt - die große Masse an Abschied nehmen liegt hinter mir. Vor einigen Tagen fand meine Abschiedsfeier statt. Freunde, ehemalige Arbeitskollegen, Familienmitglieder, viele Leute sind gekommen, um mit mir ein letztes Bier (oder zwei oder drei...) zu trinken und mir nur die besten Wünsche für meine Reise zu hinterlassen.

Heute war meine letzte Trainingseinheit mit meiner heimatlichen Capoeiragruppe und wie zu erwarten war, durfte ich "ran". Abschiednahme ganz in Capoeiramanier.

In nur wenigen Tagen haben viele Leute noch viel mehr schöne Worte gefunden, um mich in die Welt zu entlassen. Und alles, was mir neben der Erfüllung dessen, was ich schon so lange androhe, bleibt, ist euch allen herzlich zu danken - wobei ich nicht weiß, wie ich das jemals richtig tun soll...

Neben lieben Worten und spaßiger Teilnahme an den Abschiedsfeierlichkeiten gab es entgegen meiner Erwartungen Geschenke, noch dazu äußerst praktische! Stellt euch vor, ich habe bis eine Woche vor Abreise nicht daran gedacht, mir sowas wie ein Multifunktionswerkzeug zu besorgen! Mein Fahrrad hatte nichtmal eine Klingel, nun ziehrt eine witzige Hupe den Lenker. Freunde sind super!

Ein Geschenk sticht allerdings ganz besonders heraus: ein Anhänger, der nun von meiner Halskette baumelt; Sankt Christophorus.

Sankt Christophorus ist der Schutzheilige der Reisenden. Nicht, dass ich ernsthaft religiös wäre, geschweige denn christlich, aber mir gefällt der Gedanke, dass mein gutes Karma, an welches ich ja glaube, sich somit einen Namen geben lässt und mich durch die Welt begleitet und alle Schwierigkeiten überstehen lässt.

Noch besser gefällt mir das Gefühl, welches ihr, meine Freunde mir in den letzten Tagen vermittelt habt. Das Gefühl von einer Armada aus Schutzheiligen, welche mich mit ihren guten Wünschen begleiten und einen stetigen Antrieb rund um den Globus darstellen und mich harte Zeiten aushalten lassen.

Danke!

"Bilivelde"

18.03.17

Der erste Tag einer Weltreise. Einer der wenigen Einträge nur für einen einzigen Tag.

Das liest sich so dramatisch, dass es der Buchtitel eines Bestsellers sein könnte.

Faktisch wäre es wohl auch so, wäre ich nicht einfach von der Haustür aus losgestrampelt, durch größtenteils bekannte Gegenden gefahren und nun in Paderborn, nicht grad weltweit bekannte Megametropole, für die Nacht untergekommen. Was soll ich also schreiben? Der Weg war geprägt von Asphalt, den altbekannten Gebäuden und mangels Berggipfel, toller kultureller Einrichtungen, Wetterphänomene und ähnlichem war ich den ganzen Tag halt der einzige majestätische Anblick. Kann man nix machen.

Dennoch gibt's den einen oder anderen Leser, der sich mit diesen mir doch einigermaßen bekannten Ländereien nicht besonders auskennt, also bitte:

"Hügeliges Land". Das ist die Bedeutung von "Bilivelde", der (sehr) altdeutschen Bezeichnung der Länderei, in der meine wunderschöne Heimatstadt, seit 800 Jahren Bielefeld genannt, floriert.

Hier bin ich geboren und aufgewachsen, tausende Male auf dem Weg zu unterschiedlichsten Unternehmungen quer durch die halbe Stadt gefahren - mit dem Auto.

Autofahren rockt. Sanfter Druck aus dem Fußstrecker befördert den Fahrer wie auf Wolken über den Asphalt. Während man so durch die Gegend fährt, hat man Augen für die Umgebung, den nahen Verkehr, ab und an nimmt man ein Schild wahr und man fühlt vor allem seinen Wagen.

Was man NICHT fühlt, sind die Hügel, die man erklimmt - der eklatante Unterschied zum Radfahren. Und hier hat "Bilivelde" seinen Einsatz in meiner Geschichte. Ein Hügel nach dem anderen reiht sich ein, um mir vor Augen zu halten, wie meine Heimatstadt eigentlich beschaffen ist und dass ich Gepäck dabei habe. NEIN, das Gepäck hat KEINEN Vorteil bei Abfahrten, denn diese sind ja umso schneller vorbei und dementsprechend kürzer sind die angenehmen Päuschen! Das schöne Bielefeld richtet mir also noch schöne Grüße aus - mit besonderer Widmung an meine Oberschenkel. Aber das lässt sich alles bewältigen, denn ich habe mich ja technisch darauf eingerichtet und 13 Jahre Kampfkunst hinterlassen auch ihre Spuren im Körper. :)

Gegen einen Tough Mudder bei Sauwetter kommt diese Fahrt auch nicht an, also ist soweit alles recht locker geblieben, denn der Geist hat auch gut mitgespielt.

Recht locker? Ganz so kann ich es auch nicht sagen. Mir liegt der Arsch auf Grundeis! Ich bin aus der Komfortzone ausgebrochen wie es die wenigsten tun und befinde mich in einer Lebenslage, die jedem erst einmal Angst machen würde. Aber ich werde mich an dieses Abenteuer gewöhnen und dort hineinwachsen. Mein Glück ist, dass ich für viele Orte in Europa bereits Couchsurfing-Schlafplätze habe. Gewissermaßen muss ich erstmal also "nur" einen "Plan" ausführen.

Bald wird alles ganz locker sein, da bin ich mir sicher :) Angst? Ja, natürlich! Zweifel? Nie - fucking - mals.

Doch der Geist hat nicht nur deswegen mitgespielt, weil ich mich an Tage, an denen ich etliche Kilometer durch den Schlamm gelaufen, gekrochen, getaucht und gesprungen bin zurückerinnere, sondern weil die Gedanken an die Menschen, die mich bis zuletzt massiv unterstützt haben, immer weiter angetrieben haben - allen vorran meine Familie.

Alle in der Familie haben sich stark gemacht, um meine Reise mit mir vorzubereiten, mir einen guten Start zu ermöglichen und langfristig gut aufgestellt zu sein. Vor allem der elterliche Anteil mit meiner Aufnahme im Elternhaus, Versorgung wie in alten Tagen und Organisation wichtiger Angelegenheiten während meiner Abwesenheit haben dazu beigetragen, dass ich so "einfach" losziehen konnte.

Ich weiß nicht wie, aber irgendwann werde ich es euch angemessen danken können <3

Der Abend is äußerst gut gelungen: ein leckeres Abendessen, bei dem ich meine erste Reiselehrstunde im Kochen wahrnehmen konnte, ein witziges Theaterstück in der Nähe; aufgeführt von einer Bekannten der Gastgeberin und anschließend gemütliches Beisammensein bei einem Bierchen. Am ersten Abend gleich eine große Hand voll toller Leute kennen gelernt :) So kann sich das sehr gern weiterentwickeln!

Memo an mich selbst: langsamer fahren! Mehr als eine Stunde früher als gedacht vor Ort, unnötig geschwitzt und wer weiß, was mir meine Beine morgen erzählen...je nach Wetter also mal ruhiger angehen lassen.

müde Grüße,

Ausreise

27.03.17

Etwas mehr als die erste Woche auf Reise ist vergangen und ich habe Deutschland vorläufig hinter mir gelassen.

Der Start war, wie nicht anders zu erwarten durchwachsen und holprig - so läuft es heute immernoch ab und zu, aber was läuft schon perfekt?

Witzigerweise war der größte Stolperstein die Navigation, denn diese kann mich bis heute in den Wahnsinn treiben! Unterschiedliche Apps, die meisten mit Extra Fahrrad-Modus und sie alle haben gemeinsam, dass man schonmal auf "Wege" geführt wird, die aus Traktorspuren im Dreck bestehen - wenn überhaupt.

So klettert man schonmal dreckige Feldwege hoch, anstatt die saubere Landstraße um den Hügel zu nehmen. Wie gut, dass ich die Navigation zwischen den Ortschaften mittlerweile selbst übernehme!

Weiterer Umstand von Interesse ist natürlich die körperliche Lage.

Diese schwankt noch sehr, die Muskeln sind bereits stärker und ausdauernder geworden, doch ist nach wenigen Tagen immernoch die Luft raus und eine Übernachtung reicht als Pause einfach nicht. Dementsprechend habe ich in Dresden 3 Tage Aufenthalt genossen (vor allem aber wegen Capoeira!) um meine Beine von den ersten harten Tagen, wovon der dritte immerhin 146km lang ging, zu erholen.

In diesen drei Tagen hatte ich Zeit, mir die Stadt anzusehen (ENDLICH was anderes als nur in die Pedale zu treten und Reisegefühl aufkommen zu lassen). Dabei hat sie sich als durchaus besuchenswert herausgestellt. Mein Vorurteil von unschönen Plattenbauten, kaputten Wegen und wenig zufrieden aussehende Menschen wurde zwar erfüllt, jedoch hatte ich das Glück, die Juwelen der Stadt von einem Freund gezeigt zu bekommen :)

Dresden verfügt zu meiner großen Überraschung über eine wunderschöne Altstadt, die es sich anzusehen lohnt!

Nach der Pause wollte ich etwas von der sächsischen Schweiz sehen, bevor ich das Land verlasse und so habe ich mich dazu entschlossen, dort im Wald zum ersten Mal mein Zelt zu verwenden und mich zu bekochen :)

Der Lohn für die Mühen, diese Gebirgsstraße hochzuklettern kam alle paar Hundert Meter, als die Sonne direkt in eine Kurve schien und mir Vorfreude auf den dahinterliegenden Teil bereitete.

Kommende Projekte: lernen, mit der Handykamera Sonnenlicht einzufangen, damit die sperrige und schwere Spiegelreflex nach Hause kann. Bis dahin sehe ich mich in Tschechien um :)